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Zäune –
ein funktionierendes Konzept

«Sahel Vert» hilft, das „Niemandsland“ rund um die Dörfer vor Übernutzung zu schützen, damit es sich regenerieren kann.
Mit lokalen Gruppen in den Dörfern werden Gebiete von einigen Hektaren eingezäunt und somit geschont. Dann können weder Tiere noch Menschen der Vegetation zusetzen. Teilweise regeneriert sich die Natur von selber, bei Bedarf werden auch Bäume gepflanzt.

  • Fast verschwundene Pflanzen wachsen wieder grossflächig, verstümmelte Bäume erholen sich, neue Bäume wachsen nach.
  • Die Monotonie weicht der Vielfalt, die Tiere kommen zurück, die geschützten Zonen werden zu Inseln der Biodiversität, die Biomasse bindet CO2.
  • Die Bauern ernten nachhaltig für den Eigenbedarf und den Kleinhandel.

Was können Sie tun?

Finanzieren Sie ein paar Meter Zaun! Je nach Gelände und Gegebenheiten sind es Gitterzäune oder lebende Hecken oder eine Mischung davon. Spenden Sie direkt hier...

...oder zahlen Sie auf unser Postkonto ein:
Centre Mampuya Basel, Postkonto 87-356024-1, Vermerk: Sahel Vert
  • 1 Meter Zaun kostet 5 Euro (7.50 CHR). Die Beispiele zeigen, was Sie bewirken können: 
  • 100 Meter Zaun = etwa 500 m2 = Fläche eines kleinen Einfamilienhauses mit Garten
  • 400 Meter Zaun = etwa 10000 m2 = eine Fläche grösser als ein Fussballfeld
  • 1000 Meter Zaun = etwa 50000 m2 = die Fläche von sieben Fussballfeldern!
Die Schutzzonen

Die ersten Schutzzonen befinden sich im Umfeld des Centre Mampuya, südlich von Dakar / Senegal. Zielgebiet ist ganz Westsenegal. Eine Ausdehnung auf weitere Gebiete ist im Rahmen der vorhandenen Mittel geplant.

Regenerierte Zonen werden schonend und nachhaltig genutzt. Pflanzen, die nahe am Aussterben waren, können geerntet werden für den Eigengebrauch oder für den Kleinhandel. Mit lokalen Konventionen verpflichten sich die Dörfer, die Zonen nicht mehr zu übernutzen und die Zäune weiter zu pflegen.